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Praxis

Website für KI-Systeme optimieren: die 12 Prüfpunkte

Zwölf konkrete Punkte, an denen sich entscheidet, ob Google und KI-Systeme eine Website lesen und zitieren können.

Erstellt mit KI-Unterstützung, redaktionell geprüft.

Warum eine Checkliste

Die meisten Websites scheitern nicht an einem einzigen großen Fehler, sondern an mehreren kleinen, unauffälligen. Die folgenden zwölf Punkte decken sich mit den Bereichen, die auch ein automatisierter Audit prüft, und sind bewusst so formuliert, dass sie sich ohne Entwicklerwissen nachvollziehen lassen.

Die 12 Punkte

  • robots.txt erlaubt KI-Crawler. Googlebot, GPTBot, OAI-SearchBot, ClaudeBot, PerplexityBot dürfen nicht pauschal gesperrt sein.
  • Sitemap vorhanden und aktuell. Nur indexierbare Seiten, keine Weiterleitungen oder Fehlerseiten.
  • Eine H1 je Seite. Eindeutig, nicht mehrfach, beschreibt den Seiteninhalt korrekt.
  • Meta-Titel und -Beschreibung für jede wichtige Seite individuell, 50–60 bzw. 140–160 Zeichen.
  • Canonical-Tags verhindern doppelten Inhalt unter mehreren URLs.
  • Strukturierte Daten (Schema.org) für Organisation, Angebot, FAQ, ggf. lokale Angaben.
  • Ladezeit unter zwei Sekunden für die wichtigsten Seiten.
  • Mobile Darstellung fehlerfrei, da die meisten Crawler mobile-first indexieren.
  • Interne Verlinkung verbindet verwandte Seiten sinnvoll, keine Sackgassen.
  • Konsistente Unternehmensangaben (Name, Adresse, Leistungen) über Website, Google-Unternehmensprofil und Verzeichnisse hinweg.
  • Klar beantwortete Fragen statt reiner Werbetexte – jede wichtige Leistungsseite beantwortet eine konkrete Nutzerfrage in den ersten Sätzen.
  • Kein Sperren durch Sicherheits-Tools. Cloudflare- oder Firewall-Einstellungen, die pauschal Bots blockieren, treffen oft auch legitime KI-Crawler mit.

Wie oft prüfen

Einmal jährlich reicht nicht mehr: Crawler-Regeln, neue Systeme und Google-Anforderungen ändern sich laufend. Eine Website, die heute alle zwölf Punkte erfüllt, kann in drei Monaten wieder Lücken haben, ohne dass sich am Inhalt etwas geändert hat.

GEO garantiert keine Nennung. Kein Anbieter kann seriös versprechen, in einer bestimmten KI-Antwort zu erscheinen – das entscheidet allein das jeweilige System. Was sich allerdings beeinflussen lässt, sind die Voraussetzungen dafür. Und das übernimmt KI-Treffer gerne für Sie!
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